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>KunstBrücke<
© allpha 60
* all.. pha…,
d.i. den einen oder die andere oder das eine oder das andere ins rechte
Licht setzen
Das allpha-Projekt KunstBrücke will Schülern/Schülerinnen nahebringen, was
für Möglichkeiten die Kunst in Form von Tanz, Schauspiel und Musik bietet,
um eigene Lebenserfahrungen in neuen Perspektiven sehen zu können. Die
Träger der Kunst sind im ersten Schritt: Tanzhaus NRW, Junges
Schauspielhaus, Tonhalle
In der methodischen Durchführung des Projekts wird bei den
Schülern/Schülerinnen die Neugier für Aufführungen, Performances und
Konzerte der Kunstträger geweckt. Dabei gehen wir davon aus, dass der
Grossteil ohne tiefer gehende Vorerfahrungen in Sachen Kunst ist; im
besonderen rechnen wir mit einem Unbehagen für Klassik.
allpha 60 will dieses Unbehagen durch lebensnahe Gesprächsangebote im
Schulun-terricht oder in einem zu definierenden Raum und Zeitraum abbauen.
Das wird the-menzentriert erfolgen, und zwar vorzugsweise mit Themen, die
den Schü-lern/Schülerinnen unter den Nägel brennen. Hier treten nicht
Experten im Namen der Kunstträger auf und überfordern ggf. die
Schüler/Schülerinnen mit ihrem Wissen.
Es ist anders: Sog. Lebenserfahrungs-Experten von allpha 60 treten in den
Dia-log mit den Schülern/Schülerinnen – nach vorheriger Schulung von
allpha 60-Experten für Pädagogik, Psychologie u.ä..
Sie kennen die Spielpläne der o.g. Häuser und machen schmackhaft, an den
Kultur-ereignissen teilzunehmen.
Die vorrangige Aufgabe wird sein, mit den Schülern/ Schülerinnen
Korrelationen zwi-schen deren Lebenswelt und der Welt des Tanzes, des
Schauspiels, der Musik er-kennbar zu machen.
Die JUNGEN werden also von den ALTEN bei sich abgeholt und haben – nicht
die (übliche Unterrichts-) Pflicht sondern – die FREIHEIT die Brücke zur
Kunst
zu begehen.
Kontakt: Karl Niemann Tel 0211-5162151 www.allpha.net
allpha
* - Jugendkompetenz
* all.. pha.., d.h. den einen oder die andere ins rechte Licht setzen!
© Karl Niemann
>allpha-Jugendkompetenz<
ist ein Projekt zur Einbindung junger Arbeitsloser,
die einen Beruf resp. eine
Anstellung suchen. Über einen definierten Zeitraum sind junge
Stellensuchende mit Senior-Experten in einem spezifischen sen½ex-Praktikum
* engagiert, die passende Berufswahl bzw. die geeignete Anstellung zu
finden. Neben den jungen Arbeitslosen sind involviert:
-
Arbeitsagentur Düsseldorf
-
allpha 60 Service Pool
-
Ausgewählte Organisationen und Unternehmen
* Mit den älteren Frauen und Männern steht eine helfende Begleitung
bereit, die junge Arbeitslose in die Lage versetzt, Arbeitseffekte und
Management-Entscheidungen auf Brauchbarkeit abzuklopfen, dies mit einem
Erfahrungshorizont, der erst mit dem Älterwerden entscheidende Bedeutung
für die angewandte Praxis erhält. Es sind:
* Kontinuität,
* Gelassenheit,
* Direktheit,
* Entscheidungen nicht um jeden Preis,
* Balancehaltung,
* Auf den Punkt gebrachtes Denken
sen½ex
ermöglicht mit den senior experts ein produktives Miteinander von Jung +
Alt.
Zielgruppe
Junge Arbeitslose, die einen Beruf resp. eine Anstellung
suchen
Lösungsansatz
Mit >allpha-Jugendkompetenz< wird es möglich sein, den jungen Arbeitslosen
konkrete Orientierungshilfen zu geben, damit sie die geeigneten
Voraussetzungen erkennen, um reale Berufsaussichten verwirklichen zu
können. Dies geschieht mit Coachhilfe über einen Zeitraum von 9 Monaten.
Nach einer Orientierungswoche für jeweils 10 Personen = 1 Gruppe werden
die jungen Arbeitslosen über 9 Monate in Koordinationsbesprechungen und
per HotlineService sowie in Workshops betreut.
Der Überschaubarkeit halber sehen wir den jeweiligen Einstieg ins Programm
für 2 Gruppen im Monat vor. Unter der Berücksichtigung von 2 Ferienmonaten
im Jahr werden 200 Personen die Möglichkeit haben, das Programm zu
absolvieren.
Für die Projektkalkulation schlagen wir den Zeitraum von 2 Jahren – mit
Optionsmöglichkeit – vor. Der Verlauf wird zu einem kontinuierlichen
Schub auf 400 Personen in den ersten 2 Jahren führen, die Berufswahl
und ggf. Arbeitplatz geschafft haben.
Details auf
Anfrage. |